Montag, August 19, 2019

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Kurz und knapp – Was ist Swissborg?

 

Swissborg ist ein Unternehmen mit Sitz in Lausanne, Schweiz. Die Gründer des Unternehmens haben es in ihrem ICO geschafft, ihr vorher ausgerufenes Maximalziel von 50 millionen Schweizer Franken einzusammeln und die Firma damit erfolgreich zu finanzieren. Die Gründer von Swissborg sind (laut eigener Aussage) allesamt Finanzexperten, die in verschiedenen Bereichen der Finanzwelt gearbeitet haben, dazu gehören Vermögensverwaltung, Portfoliomanagement, das Konzipieren von Investmentstrategien und so weiter. Sie werben damit, dass sie insgesamt über 90 Jahre an Erfahrung mitbringen, sowohl aus der traditionellen Finanzwelt, als mittlerweile auch aus der Krypto-Branche.

 

Swissborg ist eine Firma, die ihren Kunden Anlagelösungen im Kryptowährungsbereich anbieten will. Angeboten werden sollen in Zukunft:

  • Teilnahme an Investment Fonds, basierend auf Kryptowährungen und anderen Technologien auf Blockchain-Basis.
  • Beratung und Training für Investments im Krypto-Bereich.
  • Portfoliomanagement.
  • Das Angebot von individualisierten Investmentstrategien für jeden Kunden.

 

Swissborg selbst basiert dabei ebenfalls auf der Blockchain-Technologie und ist eine dezentrale, autonom aufgebaute Plattform, die auf dem Prinzip der Meritokratie verwaltet und kontrolliert wird. Das heißt, dass jeder, der Anteile an der Firma in Form von Tokens hat, ein Mitspracherecht bei den Entscheidungen hat, die die Firma in Sachen Investment und Strategie trifft. Dabei gilt, je mehr Anteile man hat, desto höher ist das Stimmrecht.

Die Beratung der Kunden, das Erstellen von Investmentstrategien und das Portfoliomanagement bedient sich der neuen Blockchain-Technologie. Die Finanzberatung für die Kunden soll dank der Blockchain transparenter und für alle leichter zu bekommen sein. Es sollen also auch „Normalos“ die Möglichkeit der Vermögensberatung und Investmentlösungen erhalten und nicht nur große Fische mit ohnehin großem Kapital, wie in der traditionellen Finanzwelt.

Mit Hilfe der Blockchain und einer künstlichen Intelligenz, bzw. Schwarmintelligenz soll diese kluge und dezentrale Verwaltungslösung realisiert werden. Dieses automatisierte System soll den Markt analysieren und auswerten und auch die persönlichen Daten der Kunden in die Auswertung integrieren, um so optimale Strategien und Lösungen zu erstellen.

 

Das sagen die Entwickler zu ihrem Projekt:

 

In a nutshell – Swissborg is a cryptographic financial ecosystem that respects the fundamental values of the blockchain.

Wir verwenden machine learning um unseren Kunden die bestmögliche Beratung für ihre Investitionen zu geben. Unser Prozess nimmt die persönliche Erfahrung von jedem Nutzer und erstellt daraus hochqualifizierte und personalisierte Investitionsvorschläge. Das macht einen großen Unterschied nicht nur im Geld Return, sondern auch in der Stabilität des Portfolios.

Kryptotrading ist sehr kompliziert, deswegen will Swissborg es für alle Interessierten vereinfachen, indem sie Schwarmintelligenz und ein sehr gutes Beratungsnetzwerk anbieten und effiziente Analysetools benutzen mit qualitativ hochwertigen Daten, Indikatoren und Statistiken. Mit der Blockchain geht der ganze Investmentprozess sehr viel einfacher, schneller und billiger.

We are made in Swizerland but owned by the world.

 

Swissborg hat seine Idee in einem anschaulichen Youtube-Video zusammengefasst.

 

 

Zahlen und Fakten zu Swissborg:

Sitz: Lausanne, Schweiz

Validierung: Proof of Meritocracy

Token: CHSB

Läuft auf der Ethereum-Blockchain

 

Token Fähigkeit:

  • Gibt Firmenstimmrecht, indem er für jede Abstimmung einen Abstimmungstoken erzeugt.
  • Belohnt bei aktiver Teilnahme (Abstimmung) mit Dividenden
  • Gewährt frühen Zugang zu Firmenprojekten, wie Teilnahme an Fonds usw.
  • Ist auf Krypto-Börsen handelbar

Maximale Anzahl: Eine Milliarde (bereits komplett erzeugt)

Verteilung:

62,5% sind im ICO an alle Interessenten verkauft worden.

20% sind für die Mitarbeiter.

16,5% werden einbehalten, um sie zu verkaufen und das Geld in die Firmenentwicklung zu stecken.

1% ist für ein Bounty-Programm reserviert, also Boni für Leute, die andere Investoren angeworben haben.

ICO Preis: 0.10 Schweizer Franken pro Token

Gelistet: HitBTC, Livecoin

Swissborg im Detail

 

Swissborg hat während des ICOs ihr Hardcap von 50 millionen Schweizer Franken eingesammelt. Investieren konnte man in die Firma mit verschiedenen Kryptowährungen, wie BTC, ETH, LTC, oder auch Ripple. Es war aber auch möglich mit Fiat-Geld zu bezahlen.

Bei einem Investment unter 5000 schweizer Franken war keine Know-your-Customer-Validierung notwendig, es hat ausgereicht, sich einen Account auf der Plattform zu erstellen, sein Investment zu tätigen und eine Ethereum-Wallet-Adresse anzugeben. Bei einem Investment über 5000 schw. Fr. musste man einen Validierungsprozess durchlaufen, also mittels ID-Dokumenten nachweisen, wer man ist und wo man herkommt.

Jeder Investor hat Firmen-Tokens erhalten, sogenannte CHSB-Tokens. Diese Tokens stellen ein Stimmrecht in der Firma dar und geben den Besitzern die Möglichkeit, aktiv an der Entscheidung und Planung von Investments, die die Firma tätigt, teil zu haben. Bei jeder Entscheidung, die anfällt, werden sogenannte RSB-Tokens generiert, abhängig von der Menge an CHSB-Tokens, die man besitzt. Mit diesen RSB-Tokens kann man bei den Entscheidungen abstimmen. Daher beruht das Verwaltungssystem von Swissborg auf dem Proof of Meritocracy.

Investoren, die aktiv an den Firmenprozessen teilnehmen, werden mit Dividenden belohnt. Diese Dividenden werden in Form von Kryptowährungen oder Investmentanteilen ausgeschüttet. Sollte ein geplantes Investmentprojekt durch eine dafür stimmende Mehrheit realisiert werden, wird es tokenisiert. Investoren, die für das Projekt gestimmt haben, bekommen ein paar dieser Tokens als Dividende. Investoren, die dagegen gestimmt haben, werden (anscheinend) in Form von Ethereum belohnt. (Anmerkung zu diesem Absatz: So habe ich das Konzept jedenfalls verstanden)

Swissborg will auf der eigenen Plattform eine Art Exchange-Börse aufbauen, auf der man mit CHSB-Tokens andere tokenisierte Assets kaufen kann, also Dinge in die investiert wurde und deren Besitz durch Tokens dargestellt wird.

 

Ein theoretisches Beispiel: Wenn Swissborg bspw. eine Immobilie als Investitionsobjekt kauft (weil eine Mehrheit dies wollte), dann wird diese Immobilie tokenisiert und die Tokens/Anteile an der Immobilie kann man dann auf der Swissborg-Plattform für CHSB Tokens kaufen.

Desweiteren gibt der CHSB-Token den Besitzern Vorkaufsrechte von Investitions-Fonds, die von Swissborg zusammengestellt und ebenfalls tokenisiert werden.

 

Cryptalion Token – Hedge Fond basierend auf Kryptowährungen

 

Swissborg plant, mehrere Investment Fonds aufzustellen, basierend auf dem Kryptowährungsindex mit der größten Marktkapitalisierung. Diese Fonds werden ebenfalls tokenisiert und zum Verkauf freigegeben. Besitzer von CHSB-Tokens sollen ein Vorkaufsrecht bekommen. Der Token wird Cryptalion, bzw. CSB-Token heißen.

Der Verkauf des ersten Fonds soll in der ersten Jahreshälfte 2018 stattfinden und die Zusammenstellung soll sich auf die Top 20 der Kryptowährungen in Sachen Marktkapitalisierung konzentrieren, mit einer maximalen Gewichtung von 25% pro Coin. Ein zweiter Fond mit einer Konzentration auf die folgenden 30 Kryptowährungen im Ranking soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 folgen. Hierbei soll eine maximale Gewichtung von 10% pro Coin anvisiert werden.

Die Gewichtungen sollen immer wieder neu kalkuliert und bei Bedarf verändert werden, um das Investment optimal zu verwalten und den Einsatz zu vermehren. Alle Tokens werden an Käufer vergeben, nichts wird zurückgehalten. Die Gebühren sollen sehr niedrig sein.

Off-Topic: Was ist ein Hegde-Fond generell? Eine alternative Geldanlage. Alternativ deswegen, weil sie nicht an der Börse gehandelt werden, sondern nur für einen bestimmten Personenkreis zugängig sind. In der traditionellen Finanzwelt ist es sehr schwer in so einen Fond hineinzukommen, da man ein hohes Vermögen und ein hohes Einkommen nachweisen muss, und der Einkauf in diesen Fond und auch die laufenden Kosten extrem hoch sind. Swissborg vertritt den Ansatz, dass durch die Blockchain-Technologie der Eintritt für Leute mit sehr viel weniger Kapital in solche Art von Investment-Fonds ermöglicht werden kann und auch soll.

Irgendwann will Swissborg stark individualisierte Investmentstrategien für jeden einzelnen Kunden anhand seiner Erwartungen, seiner finanziellen Möglichkeiten, Risikotoleranz und allgemeinen Lebensbedingungen anbieten.

Desweiteren will Swissborg auch traditionellen Anlegern und wirtschaftlichen Institutionen die Möglichkeit bieten, mittels eines off-chain Fonds in Kryptowährungen zu investieren. Sie müssen also bspw. nicht mit Ether in Tokens investieren, sondern zahlen Fiat-Geld in einen Fond, der verschiedene Krypto-Investments darstellt.

 

Was bietet Swissborg für Möglichkeiten?

 

Folgendes Szenario: Man hat ein bisschen Geld gespart und möchte es anlegen. Die Blockchain-Technologie und Kryptowährungen erscheinen einem als zukunftsweisende Projekte, aber man hat wenig Ahnung von diesem komplizierten Themenfeld und weiß höchstens, wie man sich Kryptowährungen kaufen kann, aber hat ansonsten keine Ahnung. Hier setzt Swissborg an. Das Team bescheinigt sich selbst, umfassende Erfahrung in der Finanzwelt zu haben und hat nach eigenen Angaben über Jahre hinweg verschiedene Investmentstrategien gesammelt und gestestet, auch in der Krypto-Branche. Auf der Website und im Whitepaper kann man sich die Teammitglieder übrigens genau ansehen. Diese Erfahrung wollen sie ihren Kunden zur Verfügung stellen und mittels ihrer Firma Swissborg verschiedene Möglichkeiten des Investments und des Portfoliomanagements anbieten. Auch komplett individualisierte, auf die eigenen Bedürfnisse und Vorstellungen angepasste, Investmentstrategien sollen erstellt werden können.

Wenn man also nicht selbst im Krypto-Markt aktiv investieren und traden möchte, dann ist Swissborg von der Idee her genau die richtige Anlaufstelle. Da die Firma auf der Blockchain basiert, bietet sie desweiteren Möglichkeiten, die man in der traditionellen Finanzwelt nicht hat, zum Beispiel ein aktives Mitgestalten und Mitbestimmen bei Firmenentscheidungen. Überhaupt die Möglichkeit zu haben, einfach und mit wenig Kapital in Investments einzusteigen und Insides in Form von Beratung, bzw. zur Verfügung gestelltem Knowhow zu bekommen, gibt es in der traditionellen Finanzwelt eher nicht, oder nur schwer. Bei Swissborg bekommt man als auch als normaler Verbraucher Zugang zu diesen Dingen.

 

Was sind die Risiken?

 

Der Krypto-Markt an sich ist ein einziges großes Risiko. Eine hohe Volatilität sorgt für extreme Preisschwankungen in sehr kurzen Zeiträumen, was Investments sehr riskant macht. Der Markt ist bisher kaum reguliert, da das ganze Themenfeld noch jung ist und die Politik gerade erst beginnt, sich mit ihm zu befassen. Auch das befeuert starke Kursschwankungen. Die Technologie an sich steckt noch in den Kinderschuhen und ist potentiell anfällig für Fehler, die man vielleicht noch gar nicht entdeckt hat. Auch das ist ein Risiko. Der Ansatz von Swissborg, die Leute in diesem Markt nicht sich selbst zu überlassen, sondern die eigene Expertise anzubieten und den Leuten das Investment abzunehmen, ist im Grunde eine gute Idee. Dennoch ist das keine hundertprozentige Garantie, dass ein Investment in diesem Markt auch Gewinne einbringt.

Es gibt einen (großen) Konkurrenten, der ein ähnliches Projekt umsetzt. Blockchain.capital. Das ist eine Firma, die Investments ihrer Kunden bündelt und in ICOs steckt. Cyrus Fazel, der CEO von Swissborg, sieht darin jedoch keine große Gefahr, da Investments in ICOs laut seiner Aussage nur 10% der Strategie von Swissborg ausmacht. Swissborg bedient mit Portfoliomanagement und Investmentstrategien für das gesamte Krypto-Spektrum ein wesentlich größeres Feld.

Die Firma basiert auf dem Konzept der Proof of Meritocracy – das heißt, umso mehr Anteile man hat, desto größer ist das Stimmrecht. Das birgt das potentielle Risiko, dass wenige große Investoren sich eine absolute Mehrheit erkaufen und die Firma kontrollieren. Gerade die Form des Firmeninvestments, das ICO, ermöglicht so ein Szenario, da es kaum reguliert ist. Dagegen spricht, das der CEO von Swissborg versichert hat, dass keine zu großen Fische angenommen wurden und dass insgesamt Investmentangebote von 42 millionen schw. Fr. abgelehnt wurden, um genau so ein Szenario zu verhindern. Laut Aussage des CEO sind ein paar größere Investoren mit im Boot, deren Anteile wurden aber für eine „faire Zeit“ geblockt, um eine „pump and dump“ Strategie zu verhindern. Desweiteren musste man ab einem Investment von 5000 schw. Fr. eine vollständige Know-your-Customer Validierung durchlaufen, alle größeren Investoren sind der Firma also bekannt. Nichts desto trotz ist eine Gefahr der Manipulation des Token-Preises durch Absprachen nicht vollständig ausgeschlossen, dem muss man sich immer bewusst sein.

Noch ein weiterer Punkt, mal etwas plakativ formuliert: Was ist, wenn nur Idioten sich den CHSB-Token gekauft haben und bei den kommenden Abstimmungen aufgrund ihres fehlenden Verständnisses schlechte Entscheidungen treffen? Tja, das wird die Zeit zeigen. (Dieser Punkt ist nicht hundertprozentig ernst gemeint 😉 was ich damit aber sagen will, ist: Auch wenn die Firma und die Leute dahinter sehr versiert in Sachen Investmentstrategien sind und die generelle Vorgehensweise dementsprechend sein wird, ist das kein sicherer Garant für permanenten Erfolg)

 

Meine Meinung:

 

Swissborg macht einen sehr transparenten Eindruck, das Team wird genau durchleuchtet und präsentiert sich öffentlich. Das ICO und die Präsentation der Firma an sich ist professionell durchgeführt worden. Es kam zu leichten Verzögerungen bei der Versendung der Tokens, aber das war nichts, was bei anderen ICOs nicht auch passiert und jegliche Verzögerung wurde seitens des Teams so schnell wie möglich und detailliert komuniziert. Die Idee wird genau erklärt und macht den Eindruck, als könnte durch sie ein echter wirtschaftlicher und unternehmerischer Wert entstehen.

Die Firma versichert, dass alle Rahmenbedingungen vorher gesetzlich abgesichert und überprüft wurden, das ist unabdingbar für ein Investment in eine Firma. Das Team macht im Bezug auf die Expertise einen sehr kompetenten Eindruck und scheint in der Lage zu sein, das liefern zu können, was sie wollen: Gutes Portfoliomanagement und gute Finanz- und Investmentberatung. Die Idee, individualisierte Investmentstrategien anhand von KI, bzw. Schwarmintelligenz zu erstellen, hört sich interessant an, ich bin aber skeptisch, ob das wirklich so funktionieren wird. Das kann nur die Zeit zeigen. Ich habe jedenfalls in die Firma investiert.

 

Alle Infos, wie zum Beispiel das White Paper oder Referenzen der einzelnen Team-Mitlgieder findet ihr auf der Seite des Projektes: www.swissborg.com

 

 

 

Updates zum Projekt

 

10.4: Das erste Referendum wurde erfolgreich durchgeführt. Eine Mehrheit der Stimmen hat für die Variante der Mobile App gestimmt.

 

4.4: Das erste Referendum ist gestartet. Es soll darüber abgestimmt werden, ob die geplante Plattform erst als Mobile App entwickelt werden soll, oder als responsive Website. Detailliertere Infos findet ihr in diesem Artikel.

 

28.2: Swissborg hat eine Roadmap veröffentlicht. Laut eigener Aussage soll diese Roadmap eine Richtungsweisung und keine bindende Ankündigung sein. Die Roadmap soll sich dynamisch an den Entwicklungsfortschritt des Projektes anpassen. Die Wahl von Trello zur Visualisierung der Roadmap unterstreicht dies.

 

Interessante Aspekte aus der Roadmap:

  • Swissborg hat einige Stellenanzeigen eingefügt, unter anderem werden noch einige back- und frontend Developer gesucht, wahrscheinlich für die Arbeit an der geplanten Plattform, auf der die Anteilseigner der CHSB-Tokens und andere Kunden mit der Firma interagieren sollen.
  • Das erste Referendum soll am 31. März 2018 starten und sieben Tage laufen. Für jeden CHSB-Token, den man besitzt, bekommt man einen RSB-Token, der für die Abstimmung verwendet wird.
    • Wenn man nicht an der Abstimmung teilnimmt, verfällt der Token nach Ablauf der Zeit automatisch wieder.
    • Einen ganz genauen Zeitpunkt zum Start des Referendums kann Swissborg aufgrund der technischen Beschaffenheit des ganzen nicht machen, da die RSB-Tokens während der Schöpfungs eines bestimmten Blocks passieren soll und diesen Zeitpunkt kann man nicht auf die Sekunde genau vorherbestimmen.
    • Für jeden RSB-Token, den man im Referendum anwendet, bekommt man als Belohnung für die Teilnahme 0.01 CHSB-Token
    • Der Inhalt der Abstimmung wird zu einem späteren Zeitpunkt noch bekannt gegeben
    • Man wird mithilfe der Browser-Wallet MetaMask direkt über das Web-Interface auf der Swissborg-Seite abstimmen können
  • Der Beta-Release der Plattform soll im dritten Quartal 2018 stattfinden

 

 

20.2: Nach dem ICO ist der Preis des Tokens in den Keller gegangen. Das mag viele Gründe haben. Zum Beispiel die Wahl der Exchanges (Livecoin, Hitbtc), die sehr hohe Einzahlungs- und Abhebungsgebühren verlangen, oder auch der Zeitpunkt des ICO, in dem der gesamte Kryptomarkt eine starke Korrektur durchlaufen hat. Das sind aber Dinge, die man nicht der Firma ankreiden kann und für ein Langzeit-Investment sehe ich Swissborg trotzdem als sehr vielversprechendes, seriöses Projekt an und denke, dass die Firma Erfolg haben wird.

 

 

Anmerkung:

Die Informationen, die in diesem Beitrag stehen, sind anhand meiner Recherche und meines Verständnisses der Firmenidee entstanden. Ich kann nicht hundertprozentig versichern, dass ich das Firmenkonzept im kleinsten Detail verstanden habe und kann daher auch nicht versichern, dass die von mir gemachten Erklärungen komplett richtig sind. Ich kann jedoch versichern, dass ich meine Recherche nach bestem Wissen und Gewissen betrieben habe und mir sehr viele verschiedene, auch möglichst negative, Meinungen zu diesem Projekt angesehen habe, um eine differenzierte Meinung über das Projekt zu erhalten. Ich gebe generell keine Investmentempfehlung. Solltet ihr in Erwägung ziehen, in dieses Projekt zu investieren, nehmt diesen Artikel gerne als Anhaltspunkt, um euch eine Meinung zu bilden, schaut euch jedoch auch genau die Firma an, lest das Whitepaper und holt euch so viele verschiedene Meinungen wie möglich ein, auch bei anderen Medien. lest euch gerne auch noch einmal meine generellen Investment-Regeln durch.

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